Kipptisch-Untersuchung /Synkopenabklärung (TILT-Test)

Die Gefahr und die Folgen von Synkopen – kurzen Bewusstlosigkeiten - und den damit oftmals

verbundenen Stürzen können ganz erhebliche Auswirkungen haben.
Neben EKG, Belastungsuntersuchung, allenfalls Langzeit EKG und Herzultraschall – sofern bis hier nicht schlüssige Ergebnisse vorliegen – hat sich die Kipptischuntersuchung etabliert.

Die Untersuchung, auf dem Kipptisch, erfolgt nach einem genau definierten Protokoll. Sie liegen zunächst normal horizontal auf einer Untersuchungsliege und werden dann, zur Sicherheit mit Gurten gut fixiert, auf etwa 60° in die Senkrechte gekippt. Es werden laufend Herzfrequenz, Blutdruck und Sauerstoffsättigung des Blutes überwacht. Es erfolgt die Beurteilung der Anpassung des Blutdrucks an diese Lageänderung und kann so Aufschlüsse über Fehlregulationen (orthostatische Hypotonie) und somit Ursachen von Schwindelattacken oder Bewusstlosigkeiten (Synkopen) liefern.

Die Untersuchung gilt als sehr sicher. Das Auftreten einer Synkope wird als positives Ergebnis gewertet und nicht als eine Komplikation.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

    

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